Damit ihr keine böse Überraschung bei der Grundrente erleben müsst

Ab kommenden Jahr haben die Rentner*innen Anspruch auf Grundrente, wenn sie in einem Beruf mit wenig Einkommen gearbeitet und mindestens 33 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben.

Dass Frauen mehr Grundrente erhalten werden, liegt vor allem daran, dass sie sich vorwiegend um die Erziehung der Kinder gekümmert und ihre Angehörigen gepflegt haben. Hubertus Heil möchte den Frauen durch die Grundrente Anerkennung und Respekt für ihre tägliche Leistung entgegenbringen.

Was wird berücksichtigt, damit die gesetzliche Rente durch die Grundrente aufgestockt wird?

Ihr müsst mindestens 33 Beitragsjahre vorweisen. Es werden Kindererziehungs- und Pflegezeiten von Angehörigen angerechnet. Da die Pflegeversicherung jedoch erst zum 1. Januar 1995 eingeführt wurde, wurden ab diesem Zeitpunkt Pflegezeiten offiziell registriert. Weiterhin wird eine Einkommensprüfung durchgeführt. Hierzu tauschen sich die Rentenversicherung und Finanzbehörden aus und es haben alle Rentner*innen von heute Anspruch auf die Grundrente.

Doch reicht die Grundrente aus, um die heutige Generation vor der drohenden Altersarmut zu schützen?

%d Bloggern gefällt das: