Die Schattenseiten des Lockdown

Was waren es für Zeiten, wo jede*r durch Corona quasi zum Stillstand gezwungen wurde. Wir konnten über unser altes Leben nachdenken. Haben positive und negative Aspekte gefunden und wussten, was wir nach Corona ändern wollen.

Wir alle waren frohen Mutes in ein neues Leben zu starten!

Doch der Aufbruch in das neue Leben, ohne Stress und mehr Blick auf seine Work-Life-Balance, hat auch Schattenseiten mit sich gebracht.

Wo man vorher unbeschwert auf andere zugegangen ist, ein Lächeln auf den Lippen hatte oder bei anderen sehen konnte, die Hilfsbereitschaft zu Anfang von Corona, dies alles verschwindet. Zum Teil liegt es an dem Abstandsgebot, durch die Mund-Nasen-Bedeckung (M-N-B) und der Frust, welcher seit einiger Zeit spürbar ist.

Auch ich merke, dass ich, als extrovertierter Mensch, nicht mehr unbeschwert auf andere zugehen kann und will. Mein Lächeln durch die M-N-B kaum noch sichtbar ist und mehr und mehr schwindet.

Da ich dies frühzeitig erkannt habe, kann ich rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen. Denn ich will nicht gefrustet sein und gerne Attraktionen mit meiner Familie (Bspw. Zoo, Freizeitpark etc.) besuchen. Ohne Angst Fremden gegenüberstehen und neue Situationen unbeschwert annehmen.

%d Bloggern gefällt das: