Frauen und das liebe Geld

In jungen Jahren denkt kaum eine von uns an ihre Rente. Das Geld was in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt wird, wird schon reichen.

Doch weit gefehlt!

Die Rentenlücke (Differenz zw. dem letzten Nettogehalt und der Monatsrente) und der Demografische Wandel (weniger junge Menschen finanzieren mehr Rentner) lassen das Rentenniveau sinken.

Was also tun?

Sollen wir Frauen trotz Baby und Kleinkind Vollzeit arbeiten gehen? Sollen wir mehr sparen, wo doch Ende Januar 2020 unser Erspartes 1,7% weniger wert war als Ende Januar 2019 (Quelle: ma vie Ausgabe 03 Mai/Juni 2020)?

Es ist eine Zwickmühle! Zum einen wollen wir unsere Kinder aufwachsen sehen und ihre täglichen Fortschritte miterleben und zum anderen wollen wir als Rentner nicht in Armut leben.

Daher fange heute damit an dir eine Tabelle über deine Ein- & Ausgaben anzulegen. Schreibe auch auf was du spontan beim Bäcker oder für deinen Coffee to go ausgibst. Diese Übersicht hilft dir dabei nachzuvollziehen, wo dein Geld ist. Auch siehst du, ob du dieses oder jenes noch brauchst. Wo kann man ggfs. sparen. Der Überschuss der bleibt, ist das Geld, dass du sparen kannst.

Wichtig dabei ist, dass man von dem Überschuss einen Notgroschen hat. Ein Single braucht natürlich weniger als eine Großfamilie. Daher achte darauf, dass es zu dir und deinem Leben passt.

Und was mit dem anderen Teil des Überschusses machen? Zuerst sollte man Schulden abbauen und dann ggfs. investieren. Lass dich hierbei beraten.

Merke dir eines: Frauen die sparen sind nicht nur clever sondern auch sexy.

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