Einfach mal „Danke“ sagen und annehmen.

Jeder von uns hört es gerne, doch nicht jeder bringt es über die Lippen.

Weshalb ist es für manch einen so schwer „Danke“ zu sagen? Glaubst du, dass du deinem Gegenüber etwas schuldig bist, wenn du zu ihm/ihr „Danke“ sagst? Gibst du ein Stück deiner Selbst auf?

Für manch einen kann „Danke“ nur eine Floskel sein. Denn als Kind haben wir gelernt, jedes Mal „Danke“ sagen zu müssen, wenn uns Oma/Opa, Freunde der Familie, Nachbarn aber auch Fremde uns etwas schenken. Egal, ob wir uns gefreut haben oder nicht.

Wofür bist du dankbar?

Wann hast du das letzte Mal „Danke“ zu jemanden gesagt und auch so gemeint?

Was hast du getan, als jemand „Danke“ zu dir gesagt hat? Hast du auf dieses „Danke“ mit einer Aussage wie „Mache ich gerne.“ oder „Ist schon gut.“ reagiert?

Wenn jemand „Danke“ zu dir sagt, dann nimm es ohne schlechtes Gewissen an. Denn für dein Gegenüber kann es vielleicht auch schwer sein „Danke“ zu sagen, ohne dass du etwas davon weißt.

Verbinde deine täglichen Powersätze mit Dankbarkeit:

„Danke, dass es mich gibt.“

„Danke, für mein Leben.“

„Danke, für die wunderbare Familie.“

Der Vorteil dabei ist, du stärkst nicht nur deine Persönlichkeit, sondern auch, und das ist wissenschaftlich erwiesen, dein Immunsystem. Du schläfst besser, strahlst nach außen und dein Stresslevel senkt sich.

Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder. Sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“ August v. Kotzebue

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