Zielkriterien überprüfen mit der SMART-Methode

Jeder von uns hat schon einmal die SMART-Methode gehört und vielleicht auch angewendet.

Es ist eine der effektivsten Methoden, um zu überprüfen, ob unser/e Ziel/e wohlgeformt und erreichbar sind. Das schöne an dieser Methode ist, dass sie sowohl privat als auch im Beruf angewendet werden kann.

Doch wofür steht S.M.A.R.T.?

S = Spezifisch. Das heißt, dass das Ziel konkret, präzise und eindeutig formuliert sein soll. Wenn möglich, sollte das Ziel in einem Satz definiert sein. Man findet heraus, was man zu tun hat, um sein Ziel zu erreichen.

M = Messbar. Das Ziel so zu formulieren, dass jeder erkennen kann, ob das Ziel erreicht wurde. Man erhält Klarheit darüber, wie weit der Weg zum Ziel ist, was bisher erreicht wurde und ob man Kurskorrekturen vornehmen muss.

A = Attraktiv. Das Ziel soll allen Beteiligten Spaß machen. Daher das Ziel positiv und motivierend formulieren. Man beschreibt eine Vision, als ob diese schon eingetreten ist.

R = Realistisch. Mit welchen vorhandenen Ressourcen erreiche ich mein Ziel. Somit setzt man sich erreichbare Ziele, auch wenn diese anspruchsvoll sind.

T = Terminiert. Bis wann soll das Ziel erreicht sein? Gibt es ggfs. Teilziele sog. kurz-, mittel oder langfristige Ziele? Auch hier gilt, so genau wie möglich Zeitangaben nennen.

Wenn du dein/e Ziel/e schriftlich festhältst und den Zettel an einen Ort hängst, wo du ihn täglich liest, ist die Wahrscheinlichkeit der Erreichung deines/r Ziels/e sehr hoch.

Bildquelle pixabay / ArtsyBee

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