Ängste und was sie mit uns machen

In diesen Zeiten stehen wir Eltern vor kleinen und großen Herausforderungen.

Wir leiden unter der derzeitigen Situation und unsere Kinder haben Fragen, die wir versuchen mit ruhiger Stimme zu beantworten.

Doch was ist, wenn wir keinen ruhigen Umgang bei dem Thema vermitteln können? Wenn wir ängstlicher als unsere Kinder sind?

Damit wir ein Vorbild im Umgang mit Ängsten sind, sollten wir unsere eigenen Ängste ergründen und überwinden.

Wie würden deine Antworten auf folgende Fragen sein:

  • Warum habe ich derzeit eine starke Angst?
  • Was löst diese Angst bei mir aus?
  • Was tun, wenn sich meine Angst auf mein Kind überträgt?
  • Wieso bin ich derzeit und in scheinbar unwichtigen Situationen gestresster?

Wenn du dir darüber im Klaren bist warum du Angst hast, dann kannst du damit besser umgehen. Durch die Selbstreflexion zeigst du deinem Kind, wie es mit seinen Ängsten umgehen kann.

Ängste haben folgenden Sinn:

  • Liegt eine Gefahr vor, entscheiden wir schneller und können besser reagieren.
  • Das Hinterfragen unseres Handelns wirkt sich positiv auf unsere Beziehung zu unserem Kind aus.
  • Wir denken nicht nur an uns, sondern auch an unsere Familie.

Merke: Eine gewisse Dosis Angst ist nie verkehrt, denn sie ist seit jeher dafür verantwortlich, uns bei Gefahren am Leben zu erhalten.

Bildquelle: pixabay / JerzyGorecki

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