Corona und die Panik der Eltern

Seit Montag sind in vielen Bundesländern die Krippen, Kindergärten bzw. Kindertagesstätten und Schulen geschlossen. Die Schulkinder freuen sich auf die Corona-Ferien und die Eltern von Kleinkindern gerieten am Freitag den 13. in Panik. Viele wussten nicht, wie sie in so kurzer Zeit die Betreuung ihrer Kinder organisieren sollen. Auf die Risikogruppe, Oma und Opa, soll verzichtet werden und die sozialen Kontakte auf ein Minimum reduziert werden.

Die ersten 36 Stunden waren für die meisten von uns, in Sachen Organisation, eine Herausforderung.

Und doch haben viele von euch es geschafft!

Allerdings wussten wir Eltern bis dato noch nicht, dass ab Dienstag die öffentlichen Spielplätze nicht mehr besucht werden dürfen.

Was also tun?

Im gestrigen Blog habe ich Spaziergänge in Wald und Wiesen erwähnt. Ich halte diesen Vorschlag weiterhin für sinnvoll. Denn die Parks, Anlagen und Innenstädte sind weiterhin von Menschen, trotz Schließung der nicht benötigten Geschäfte, gut besucht. Es wird kaum der geforderte Abstand von 1,5m eingehalten und Menschenansammlungen sind daher vorprogrammiert.

Im Wald dagegen seht ihr kaum Menschen. Ihr könnt mit euren Kindern Stöcke für ein Tipi Zelt suchen, Steine zum Bemalen finden, um diese dann später für andere Finder (#Allersteine) zu verstecken oder ihr gebt euer Wissen über die Natur weiter.

Wir alle wissen, dass die Maßnahmen der Regierung uns und unsere Mitmenschen vor der Verbreitung von SARS-CoV-2 (Corona-Virus) schützen soll.

Hier nochmal die wichtigsten Grundlagen vom RKI:

  • Gehen Sie NICHT auf sogenannte Corona-Partys!
  • Halten Sie sich an die Beschränkung sozialer Kontakte!
  • Befolgen Sie die allgemeinen Hygienevorschriften!
  • Bleiben Sie gesund!

Viele Leute geben rund um die Uhr ihr Bestes, um die Ansteckung durch das Coronavirus so weit wie möglich einzudämmen. Bitte macht diese wertvolle Arbeit nicht zu Nichte.

Bildquelle pixabay / blickpixel

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