In Zeiten von Corona

Freitag der 13. März hat das Leben für uns, in und um, Wolfsburg für die nächsten Wochen verändert.

Wir Eltern müssen jetzt überlegen, wie wir unsere Kinder, wenn diese noch jünger sind, betreut bekommen. Gleichzeitig soll auf die eine für uns Eltern wichtigste Notfallbetreuung, also Oma und Opa, nach Möglichkeiten verzichtet werden.

Was kannst Du jetzt tun? Hier findest Du einige Tipps und Ideen.

1. Gründet eine WhatsApp Gruppe für Eltern. Helft euch gegenseitig bei der Betreuung eurer Kinder. So könnt ihr für ein paar Stunden weiterarbeiten und eure Kinder langweilen sich nicht zu sehr.
2. Geht auf eure Nachbarn zu und bietet eure Hilfe beim Einkaufen, Hundsitting oder Kochen an.
3. Wenn ihr ältere Nachbarn*innen habt, schaut ob es ihnen gut geht und wenn ihr sie länger nicht gesehen habt, klingelt bei ihnen.

In Zeiten von Corona, aber auch darüber hinaus, ist eine aktive Nachbarschaftshilfe eine wunderbare Sache!

Doch was bedeutet eigentlich Nachbarschaftshilfe?
Es handelt sich um eine gegenseitige, unter Nachbarn gewährte Form der Hilfe und Unterstützung. Üblicherweise ist es ein gewohnheitsmäßiges und wenig formalisiertes Instrument sozialer Gemeinschaften zur Bewältigung von individuellen oder gemeinschaftlichen Bedürfnissen, Notlagen und Krisen.

Ich selber habe mich bei nebenan.de registriert, um mich mit meinen Nachbarn*innen zu vernetzen. Eine wunderbare Gelegenheit für mich und meinen Sohn neue Weggefährten*innen kennenzulernen.

Welche Maßnahmen hast du ergriffen, um die Betreuung deines/eures Kindes sicherzustellen? Wie gut bist du mit deiner Nachbarschaft vernetzt?

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