Darum müssen wir unsere Kinder vor Schul- und Freizeitstress schützen

Stress auf Arbeit kennen wir alle. Doch dass unsere Kinder in jungen Jahren unter Stress leiden, hätte ich nicht für möglich gehalten. 

In meiner Zeit als Büchereiangestellte habe ich viel mit Jugendlichen zusammengearbeitet. Einige von ihnen haben mir erzählt, was sie nach der Schule noch an Hobbys haben und an wie vielen Tagen sie diese ausüben.

Gelinde gesagt: Ich war erschüttert. 

Mein Vorsatz: Bei meinem Kind mache alles anders!

In diesem Jahr wird mein Sohn eingeschult. Hierbei handelt sich um eine jahrgangsübergreifende (Klasse 1-4) Ganztagsschule. Diese Schulform haben wir bewusst gewählt, da es sich nicht um Frontalunterricht handelt und es gut zu wissen ist, dass die Kinder von 8-16 Uhr (Spätdienst bis 17 Uhr) versorgt sind. 

Doch seit einiger Zeit stellt sich mir die Frage:

„Wieso soll ich mein Kind so lange in der Schule lassen. Ist hier nicht schon Schul- ggfs. auch Freizeitstress vorprogrammiert?“

Wir wählten eine Schulform die es ihn, und unserer Meinung nach, ermöglicht länger Kind bleiben zu können. An zwei Tagen muss er bis 15:45 Uhr dort bleiben, aber an den anderen drei Tagen nicht.

Mein Sohn betreibt neben dem Kindergarten zwei Sportarten. Fußball (2x wöchentlich) und Schwimmen (1x wöchentlich). Ich achte darauf, dass mein Sohn erst gar nicht in die Freizeitstress-Falle gerät und er sich jetzt schon seine Auszeiten nehmen kann. 

Diese Auszeiten erhält er alleine in Form einer Klangschalenmassage für 30-40 Minuten in unserer Salzgrotte.

Glaubt ihr, dass euer Kind jetzt schon Schul- und Freizeitstress hat? Woran erkennt ihr das und wie wollt ihr dies ändern?

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