Gewohnheiten und was sie mit uns machen

Wir alle haben gute und schlechte Gewohnheiten. Wie wir denken, fühlen, körperlich reagieren und wie wir uns verhalten.

Wusstest du das es neben den Verhaltensgewohnheiten, auch die Denk- und Gefühlsgewohnheiten gibt?

Bei den Denk- und Gefühlsgewohnheiten geht es u. a. darum wie man sich selbst sieht und fühlt. Wie wir bei einem Fehler oder eine Sache reagieren, die man eigentlich gar nicht tun wollte.

In der heutigen Zeit wollen wir beweisen das wir dazugehören. Wir wollen von den anderen wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Anfangs merken wir nicht, dass dies Gewohnheiten sind. Doch an irgendeinem Punkt, wenn wir uns Bspw. wieder über das gleiche Thema aufregen, wird uns dies bewusst.

An diesem Punkt musst du dich fragen:

Warum ärgere ich mich immer über diese eine Sache oder dieses eine Thema?

Will ich weiterhin so reagieren? und,

Ist es das was ich will und wie ich wirklich sein möchte?

Alte Gewohnheiten abzulegen ist schwerer als sich neue anzugewöhnen. Doch auch die neuen zu Gewohnheiten werden zu lassen bedarf Training. Denn für unser Gehirn sind Gewohnheiten unverzichtbar und neue Verhaltensweisen betrachtet es als falsch.

Wenn man sich seinen negativen wie positiven Gewohnheiten bewusst ist und sich darum kümmert diese zu verändern, erkennt man was für ein Geschenk auch die eigene Intuition ist.

Wann hast du das letzte Mal auf deine Intuition gehört?

Warum gewöhnst du dir an mit weniger zufrieden zu sein?

Wie also kannst du eine negative Gewohnheit in eine positive umwandeln?

Suche dir zunächst die Gewohnheit, die du glaubst, ändern zu wollen. Betrachte sie von allen Seiten. Was fühlt sich an ihr falsch an?

Nehmen wir das Beispiel Wertschätzung.

Seit einigen Jahren höre ich von verschiedenen Menschen, dass ihnen die Wertschätzung vom Vorgesetzten, den Eltern, sogar vom eigenen Lebenspartner*in fehlt. Für viele ist dies ein wichtiger Antrieb in ihrem Leben.

Jetzt stell dir einmal vor das du selbstbewusst genug bist.

Du deren Anerkennung nicht benötigst.

Ein großartiges Gefühl. Oder?

Glaubst du immer noch du benötigst deren Wertschätzung?

Ich sage Nein! Denn du bist stark genug, um dein inneres Licht von allein leuchten zu lassen.

Gerne helfe ich dir dabei, dass dein Licht wieder von allein strahlt und du dich deiner Stärke annimmst.

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